Di, 12. Dezember 2017

Völlig ausgebrannt

04.03.2015 10:33

Löscheinsatz in NÖ: Zwei Gebäude zerstört

In Niederösterreich ist am Dienstag ein Wohnhaus durch einen Brand zerstört worden. Das Feuer war in einem Schuppen ausgebrochen und hatte von dort auf das Gebäude übergegriffen. Acht Feuerwehren mit fast 100 Mann standen stundenlang im Löscheinsatz. Verletzt wurde niemand.

Beide Objekte in Ernsthofen (Bezirk Amstetten) seien in Vollbrand gestanden, als Löschtrupps gegen 11.15 Uhr alarmiert wurden, teilte Philipp Gutlederer vom Bezirksfeuerwehrkommando mit. Zur Herausforderung für die Helfer wurde auch die Lage des Hauses in einer sehr schwierig zu befahrenden Sackgasse.

Um den Brand effektiv bekämpfen zu können, musste das Dach des Wohnhauses an mehreren Stellen großflächig geöffnet werden. Wegen der starken Rauchentwicklung erfolgten die Arbeiten unter Atemschutz. Nicht weniger als 35 Trupps wurden eingesetzt. Erst gegen 16.30 Uhr hieß es "Brand aus".

Die örtliche Feuerwehr bezeichnete das Haus nach ersten Einschätzungen als Totalschaden. Eine zum Zeitpunkt des Brandes anwesende Bewohnerin erlitt einen Schock, sie wurde vom Roten Kreuz betreut. Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist noch unklar.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden