Di, 21. November 2017

Halswirbelbruch!

04.03.2015 09:58

Große Sorge um „Mariandl“ Waltraut Haas

Dramatische Momente ereigneten sich am Abend des 24. Februar im Wiener Domizil von Kult-Schauspielerin Waltraut Haas. Die Film- und Bühnenlady, die heuer ihren 88. Geburtstag bestreitet, wollte sich beim Abgang ihrer Kellertreppe an den Lichtschalter herantasten – ein kleiner Fehltritt im Finsteren später, schon nahm das Übel seinen Lauf.

Haas fiel 15 Treppen hinunter, schlug dabei mit dem Kopf mehrfach auf. "Sie hat mich angerufen und zu mir gesagt, dass sie glaubt, sie habe sich die Hand gebrochen", erzählt ihr Sohn, Theaterregisseur Marcus Strahl, 46, im Gespräch mit ADABEI.

Die "Krankenakte Haas" liest sich freilich viel dramatischer, als die Protagonistin noch bei der Einlieferung in das Spital eigentlich vermutetete. "Neben Kopfverletzungen brach sie sich zwei Rippen sowie Elle und Speiche einer Hand und den zweiten Halswirbel", so Strahl über die Auswirkungen des Unfalls, der in einer Lähmung hätte enden können.

Wie es nun weitergeht? "Ich will spielen", sagte "Mariandl" Haas vom Krankenbett aus, an das sie noch gut zehn Tage gefesselt ist. Aber sie wird genesen und, wenn nicht alle Stricke reißen, Ende April auf der Bühne des Gloria Theaters bei Gerald Pichowetz sein. Wir wünschen gute Besserung.

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