Fr, 15. Dezember 2017

Oldie und Red Bull

27.02.2015 19:08

Der Wallner Toni und die Wilden von Playstreets

Das ist gelungen! In einem Kurzfilm zieht das Gasteiner Original Toni Wallner eine ganz andere Bilanz zum Red Bull Playstreets. Im Clip schreibt er auf seiner Berghütte einen Brief an den Bürgermeister, wie er den Freeski-Event der Superlative sieht. Mit der abschließenden Frage, das nächste Mal dabei sein zu dürfen.

Drei Minuten lang schmunzeln und ein Hit im Internet: Das ist der etwas andere Clip zu Red Bull Playstreets. In der Hauptrolle ein echtes Gasteiner Original, bekannt für sein wirklich uriges Outfit und den Rauschebart: Toni Wallner. Die Handlung: Toni sitzt auf seiner Berghütte und schreibt mit der Brille auf der Nase einen Brief an den Bürgermeister. Er sehe immer diese blauen Tafeln im ganzen Ort mit „Playstreets“ und sei darum seiner Bürgerpflicht nachgekommen und zur Eröffnungsfeier gegangen.

Als er die wilden Hunde auf Ski springen und die spektakulären Szenen sieht, fragt er hochachtungsvoll: „Jo, geht’s no?“ Doch er sieht, dass die besten 16 Freeskier der Welt von allen bejubelt werden, schließt den Brief mit der Bitte, das nächste Mal mitmachen zu dürfen und bringt das Schreiben auf seinen Nostalgieski ins Tal zum Briefkasten. „I mecht eana zoagn, wia ma des gscheit mocht.“ Oldschool trifft also Newschool, ein Original des Tales die coolsten Vertreter des Sports. Obwohl: Toni bezweifelt ein wenig, ob das noch was mit Skifahren zu tun hat: „Die sind ja mehr in der Luft als sonst wo“ und bezeichnet die Rider als „Kasperl-Latten-Rutscher“.Alles liebevoll und mit viel Humor gemeint. Zu Wort kommt unter anderem auch Luca Tribondeau, einer der Österreicher, die es ins große Finale beim In-City-Slopestyle geschafft haben: „Playstreets in Gastein, das ist ein Hexenkessel und ein einzigartiges Event!“

Zwei Welten treffen sich
Der Clip bringt so lustig auf den Punkt, was jeder bei Red Bull Playstreets empfindet: Im altehrwürdigen und kaiserlichen Kurort Bad Gastein prallen alle zwei Jahre Welten aufeinander, völlig Neues entsteht, was dem Tal richtig gut tut. Bei den Dreharbeiten mit Toni hatte das Team jedenfalls riesigen Spaß und da man sich das alles am besten selbst anschaut, geht's hier zum Kurzfilm

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