Di, 17. Oktober 2017

Gefährliche Krämpfe

26.02.2015 08:53

Bobbi Kristina: Aufweckversuch endet dramatisch

Bobbi Kristina Brown wurde am Mittwoch einem Bericht zufolge für kurze Zeit aus dem künstlichen Koma geholt, erlitt jedoch angeblich gefährliche Krämpfe, sodass sich die Ärzte entschlossen haben sollen, sie wieder ins Koma zu versetzen.

Ein Vertrauter der Familie bestätigte gegenüber dem amerikanischen Promi-Magazin "People", dass sie zu keinem Zeitpunkt ansprechbar gewesen, stattdessen von schweren Anfällen geschüttelt worden sei. Seit die Tochter von Whitney Houston am 31. Jänner bewusstlos in ihrer Badewanne gefunden wurde, wird sie künstlich am Leben gehalten.

"Das ist ein schrecklicher Rückschritt"
Die Gebete, zu denen die Familie aufgerufen hat, scheinen bislang nicht gewirkt zu haben. Dr. Subhashini Ramesh, Professor an der Georgia Regents University, erklärte dem Magazin, dass Patienten aus dem Koma geholt werden, wenn sich der Zustand der Person entweder gebessert habe oder wenn die Ärzte sehen wollen, wie der Patient reagiert.

Ein Insider erklärte: "Das ist ein schrecklicher Rückschritt. Jeder dachte, dies sei das Zeichen, dass sie es geschafft habe. Wir waren alle sehr optimistisch. Ihren Vater Bobby trifft es hart. Er war sich sicher, dass es ein guter Tag werden würde. Bitte, jeder muss für Krissi beten. Es interessiert mich nicht, welche Religion du hast oder ob du überhaupt einer Religion angehörst. Schicke uns deine Gedanken, deine Gebete, deine Genesungswünsche. Schicke alles, was du hast. Bitte."

Bobbi Kristina: Unfall oder Selbstmordversuch?
Seit Bobbi Kristina im Krankenhaus liegt, melden sich vermehrt Vertraute zu Wort, die behaupteten, Brown sei von diversen Drogen, Schmerzmitteln und Antidepressiva abhängig gewesen. Angeblich stieg sie unter Einfluss von diesen in die Badewanne, da sie versucht haben soll, sich umzubringen. Ihre Mutter war unter ähnlichen Umständen ums Leben gekommen.

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