Di, 12. Dezember 2017

Nach Wahl im Herbst

23.02.2015 18:22

FPÖ will zweiten Sitz in der Landesregierung

Mit Parteichef Manfred Haimbuchner sind die Freiheitlichen in Oberösterreich derzeit mit einem Mandatar in der Landesregierung vertreten – das Ziel ist aber höher: Die FPÖ will bei der Wahl im Herbst die SPÖ überholen und auch einen zweiten Sitz in der Regierung.

Haimbuchner gibt als Wahlziel ein Ergebnis zwischen dem von 1991 und 1997 aus: Vor 24 Jahren kam die FPÖ auf 17,7%, sechs Jahre später waren es 20,6%. 2009 erreichte die FPÖ 15,3%. Zweites großes Ziel ist es, die SPÖ zu überholen und einen Landesrat „dazuzugewinnen“. Günther Steinkellner ist der aussichtsreichste Kandidat. Er ist aktuell der Chef der blauen Abgeordneten. Bei den Bewerbern für den Landtag gibt es keine großen Veränderungen. „Wir treten mit einem bewährten Team an“, sagt Manfred Haimbuchner.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden