Fr, 24. November 2017

In einem Jahr

22.02.2015 13:23

Wien: Parksheriffs fanden 256 gestohlene Fahrzeuge

256 Fahrzeug- und 235 Kennzeichendiebstähle sind innerhalb eines Jahres dank der Zusammenarbeit der Wiener Parksheriffs mit der Polizei geklärt worden. Seit 20. Februar 2014 ist es nämlich möglich, im Rahmen der Parkraumüberwachung elektronisch erfasste Kennzeichen einer polizeilichen Sofortprüfung zu unterziehen.

Und das funktioniert so: Gibt ein Parksheriff ein Kennzeichen in sein mobiles Gerät ein, wird dieses automatisch an den Polizeifahndungscomputer weitergeleitet und dort überprüft. Im Falle eines Treffers werden dann die Beamten der Landesverkehrsabteilung informiert und weitere Schritte eingeleitet.

Auf diese Weise konnten neben den Fahrzeug- und Kennzeichendiebstählen auch weitere Delikte geklärt werden: 464 Fahrzeuge waren zur Fahndung ausgeschrieben, da sie in Zusammenhang mit gerichtlich strafbaren Handlungen standen. Bei 2.319 Fahrzeugen fehlte eine aufrechte Zulassung.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden