Do, 23. November 2017

Kampf mit Depression

18.02.2015 08:15

Selena Gomez: „Wollte Haus nicht mehr verlassen“

Auf dem aktuellen Cover des "V"-Magazins posiert Selena Gomez sexy und oben ohne. Im Interview mit dem Heft plaudert die Sängerin und Schauspielerin aber über eine dunkle Seite in ihrem Leben - und verrät, wie schwer das letzte Jahr für sie war.

Zwei Wochen verbrachte Selena Gomez im vergangenen Jahr in einer Klinik, ihr Sprecher dementierte damals, dass die Sängerin ein Drogenproblem habe. Jetzt spricht die 22-Jährige ganz offen darüber, warum sie sich damals professionelle Hilfe holen musste.

"Es gab da ein paar Monate, in denen ich ein wenig depressiv war, in denen ich mein Zuhause nicht besonders viel verließ", erklärt sie im Interview mit dem "V"-Magazin. "Ich glaube, ich habe mich für eine kleine Weile selbst verrückt gemacht. Es war einfach einfacher zu sagen: 'Hey, macht es dir etwas aus, in die Drogerie zu gehen und ein paar Sachen zu besorgen? Ich möchte nicht fotografiert werden.'"

Liebe zu Bieber Schuld an Krise?
Einer der Gründe, warum Selena Gomez diesen Zusammenbruch hatte, könnte die turbulente Liebe zu Justin Bieber gewesen sein. Mit ihm führte die schöne Schauspielerin einige Jahre eine On-off-Beziehung, bevor diese im letzten Jahr endgültig zerbrach. Namentlich nennt Gomez den Sänger zwar nicht, räumt im Gespräch mit dem Magazin aber ein, dass sie ihre nächste Beziehung anders angehen wolle.

"Nächstes Mal läuft es ganz anders - und es wird nicht bald passieren. Das ist eine Sache des Erwachsenwerdens. Ich war 18 Jahre alt und es war meine erste Liebe. Je älter ich werde, desto mehr bewache ich einige Dinge", so Selena Gomez offen.

Die gemeinsame Zeit mit Justin Bieber bereue sie aber dennoch nicht, erklärt Gomez abschließend: "Wenn du jung bist und dir so viele unterschiedliche Dinge gesagt werden... Es fühlte sich fast so an, als hätten wir nur uns, als heiße es auf gewisse Weise: Wir gegen den Rest der Welt. Es war wirklich merkwürdig, aber es war auch unglaublich. Aber ich würde in einer Million Jahre nicht zurückgehen. Du lebst und lernst, nicht wahr?"

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