Fr, 20. Oktober 2017

Nach Protesten

17.02.2015 10:00

Polizeipferd „Brian“ darf seinen Namen behalten

In Großbritannien ist ein skurriler Streit um den Namen eines Polizeipferdes entbrannt: Sofern er alle Prüfungen besteht, sollte "Brian" vor seinem ersten Einsatz einen neuen Namen bekommen. Die Begründung der Polizei, der Name sei nicht "stark" genug, löste Proteste bei Brians im ganzen Land aus. Jetzt darf der Vierbeiner seinen Namen doch behalten.

Die Thames Valley Police fand den Namen Brian für ein Polizeipferd unpassend, denn er sei nicht "hart" genug. Das sechsjährige Tier solle lieber einen kriegerischen Namen wie "Hercules" oder "Caesar" bekommen. Diese Argumentation kam bei zahlreichen Männern namens Brian gar nicht gut an.

Männer namens Brian protestierten auf Twitter
Unter dem Hashtag #IamBrian meldeten sich Brians aus ganz Großbritannien zu Wort, um ihren Namen zu verteidigen. "Warum sollte der Name nicht stark genug sein", hieß es da. Die Polizei fügte sich schnell dem öffentlichen Druck und gab bekannt, dass Pferd Brian seinen Namen behalten würde. "Das ist ein Sieg für Brians überall", so Brian Belo, Gewinner der achten britischen "Big Brother"-Staffel. "Jeder möchte doch, dass ein Brian ihn beschützt."

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).