Fr, 24. November 2017

Virtueller Anbieter

13.02.2015 13:36

UPC will den Mobilfunkmarkt schrittweise erobern

Der Kabelnetzbetreiber UPC Österreich - seit Dezember virtueller Mobilfunkanbieter - plant vorerst keine große Handy-Marketingoffensive. "Wir wollen schrittweise in den Markt einsteigen", sagte ein UPC-Österreich-Sprecher. Zielvorgaben, wie viele Mobilfunkkunden UPC im Jahr 2015 ködern will, gebe es nicht.

UPC tritt als "virtueller Anbieter" (MVNO) auf, mietet die Infrastruktur an und betreibt das Service auf eigene Rechnung. Die Öffnung des Drei-Netzes für Mitbewerber war eine der Auflagen, die Drei bei der Übernahme von Orange erfüllen musste. UPC Österreich gehört zum britischen Telekomkonzern Liberty Global.

Der größte Kabelnetzanbieter Österreichs hat am Freitag seine Kundenzahlen für das Jahr 2014 bekannt geben: Die Anzahl der UPC-Fernsehkunden verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr um 1,3 Prozent auf 517.400, bei Internetkunden gab es ein Plus von 6,9 Prozent auf 464.000 und bei Festnetz-Telefonkunden ein Plus auf 5,8 Prozent auf 369.500.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden