Do, 22. Februar 2018

Großeinsatz

13.02.2015 09:59

Pierce Brosnan: Feuer-Panik beim Ex-Bond

Flammen, die in den nächtlichen Himmel schlagen, und ein Großeinsatz der Feuerwehr: Das Anwesen von Pierce Brosnan in Kalifornien brannte am Mittwochabend lichterloh. Schock für den Ex-Bond-Darsteller: Der Schauspieler, seine Frau Keely sowie die Söhne Dylan (18) und Paris (13) waren zu diesem Zeitpunkt zu Hause.

Am Mittwoch um 21.48 Uhr brach laut US-Nachrichtensender ABC 7 in der Villa von Pierce Brosnan in der Broad Road in Malibu ein Feuer aus. Glück für den Schauspieler und seine Familie: Der Rauchmelder schlug rechtzeitig Alarm, die vier konnten mit dem Nötigsten ins Freie zum Auto flüchten.

Bei der Feuerwehr löste der Brand einen Großeinsatz aus, 50 Feuerwehrmänner rückten mit Löschzügen an. Ihnen gelang es, innerhalb einer halben Stunde die Flammen in einer Garage am Haupthaus und in einem Schlafzimmer im oberen Stockwerk unter Kontrolle zu bekommen - und somit einen größeren Schaden in den Wohnräumen zu verhindern.

Die Ursache des Feuers ist bislang noch unklar und wird jetzt weiter untersucht. Pierce Brosnan und seine Familie blieben bei dem Zwischenfall unverletzt - auch wenn ihnen auf den Bildern der Schrecken ins Gesicht geschrieben steht.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden