Mi, 22. November 2017

„Neue Kate Upton“

03.02.2015 15:42

Charlotte McKinney: Wegen großer Brüste gemobbt!

Seit der US-Burgerbrater Carl's JR die 22-jährige Charlotte McKinney in seinem Super-Bowl-Werbeclip (oben ansehen) scheinbar splitternackt - "all natural" - über einen Bio-Markt geschickt hat, ist das Model ein Superstar. Ihr aufsehenerregendes Dekolleté brachte ihr bereits den Titel "neue Kate Upton" ein. Doch das Leben war für die Super-Bowl-Sensation nicht immer leicht. In der Schule wurde sie wegen ihres großen Busens gemobbt und von anderen Mädchen mit Bierdosen beworfen. Außerdem kämpfte sie mit einer Leseschwäche.

Alle lieben Charlotte McKinney. Seit die 22-jährige kurvige Modelschönheit im Carl's-Werbespot in aller Pracht über einen Biomarkt spaziert und am Ende mit großer Leidenschaft in einen Burger beißt, kann sie sich vor Einladungen in US-TV-Shows kaum retten. Kaum ein US-Medium, das noch nicht über sie berichtet hat.

Im Interview mit der englischen "Daily Mail" schildert das blonde Kurvenwunder jetzt aber, dass ihr Leben nicht immer so voller Sonnenschein war. Besonders ihre Schulzeit sei ein Horror gewesen. "Die Mädchen waren furchtbar gemein zu mir, sie nannten mich Hure, Schlampe, sagten, mein Busen wäre nicht echt. Es war brutal. Sehr brutal." Auf Partys hätten die Mädchen Bier nach ihr geworfen. "Nur weil ich das hübsche Mädchen auf der Highschool war", so McKinney.

"Es war hart. Ich war 14 Jahre alt und begann, in meinen Körper hineinzuwachen, und ich hatte diese Brüste, mit denen ich nichts anfangen konnte."

Mit 17 entschloss sie sich, die Schule hinzuschmeißen. Doch nicht nur wegen des Mobbings, sondern auch wegen ihrer Leseschwäche. "Es war so schwer, weil ich Dyslexie hatte. Als Kind habe ich lange gebraucht, um lesen zu lernen, und war weit hinter meiner Klasse zurück. Es war eine Herausforderung." Mit ihrem Geständnis will sie andern Mut machen. Sie sagt über Menschen mit Dyslexie: "Kluge Leute auf der ganzen Welt haben das. Menschen in Vorstandsetagen. Wir sehen die Dinge anders. Das kann auch ein Vorteil sein. Ich lerne auf andere Weise und daran ist nichts Schlimmes."

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