Mo, 19. Februar 2018

Deal geplatzt

30.01.2015 09:06

"Kein Bedarf": FC Bayern pfeift auf Marco Reus

Seit Monaten wurde in den Medien heftig über einen bevorstehenden Wechsel von Marco Reus von Dortmund zum FC Bayern diskutiert. Doch nun ist der Deal geplatzt, wie "Bild" berichtet. Die Bayern verzichten auf den BVB-Angreifer.

Zuerst holten sich die Bayern Mario Götze, dann Robert Lewandowski. In den letzten Jahren wechselten einige Spieler von Borussia Dortmund zum Rekordmeister. Auch über einen Wechsel von Marco Reus war monatelang spekuliert worden. Doch wie die "Bild"-Zeitung berichtet, hat sich das Thema nun erledigt.

Was sind die Gründe? Trainer Pep Guardiola sieht keinen Bedarf in seinem Kader. Mit Arjen Robben, Mario Götze, Thomas Müller, Robert Lewandowski und Franck Ribéry habe der Spanier bereits ein Überangebot im Angriff. Zusätzlich seien die vielen Verletzungen von Marco Reus ein weiterer Grund gewesen. In dieser Saison fiel der 25-jährige Nationalspieler bereits dreimal aus und hat nur sieben Spiele absolviert.

Real Madrid zeigt Interesse
Offen bleibt weiterhin, ob Reus ins Ausland wechselt. Dank einer Ausstiegsklausel, die weit unter seinem Marktwert liegt, hätte der Stürmer die Möglichkeit, bei einem erfolgreicheren Verein zu spielen. Dortmund ist derzeit nur Vorletzter in der deutschen Bundesliga. Angeblich soll Real Madrid Interesse an Reus zeigen.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Liveticker
Für den Newsletter anmelden