Di, 21. November 2017

Tag 9 im Dschungel

24.01.2015 23:59

Hunger & Regen: Stars drohen mit Massenauszug

Am Freitag waren es nur noch neun Dschungelcampbewohner - und die hatten zwei große Probleme: den Hunger und den Regen! Sieben Kilogramm hat die ausgeschiedene Patricia abgenommen, und auch die restlichen Camper werden immer dünner. Sterne müssen her, doch irgendwie gelingt das nicht. Zudem regnete es ohne Unterlass, was die Stars zusätzlich auf die Barrikaden trieb: Sie drohten gar mit Massenauszug, falls nicht wenigstens für trockene Schlafsäcke gesorgt wird. Zu einem kollektiven Aufgeben kam es zwar nicht - doch einer musste gehen: Benjamin.

Am neunten Tag haben die Stars erstmals selbst entschieden, welche zwei Promis zur Dschungelprüfung "Un-Glücksrad" antreten müssen. Die Wahl fiel auf die Prüfungsdebütanten Maren und Benjamin. Auf einem großen Rad festgeschnallt, drehen die Ex-"Glücksfee" und der ehemalige Boygroup-Sänger wie zwei Zeiger einer Uhr ihre Runden. Bevor die beiden Stars kopfüber durch ein Becken voller Bälle, Aale, Schlammkrabben und Flusskrebse tauchen, geben die Moderatoren ein Wort vor, das nach dem Auftauchen richtig buchstabiert werden muss. Dabei müssen beide Stars auch einen Ball aus dem Becken nehmen. Sollte das Wort nach dem Auftauchen richtig buchstabiert worden sein, dürfen beide ihren Ball in den Korb werfen. Jeder erfolgreiche Treffer ergibt jeweils einen halben Stern. Insgesamt haben die beiden Stars für die Dschungelprüfung zehn Minuten Zeit und können neun Sterne erspielen.

Bis die beiden Stars allerdings zum ersten Mal auf den Korb zielen dürfen, dauert es eine Weile, denn Maren, die die meisten Stimmen ihrer Mitbewohner bekommen hat und deshalb nicht nur werfen, sondern erst auch buchstabieren muss, scheitert an den Begriffen "Dschungelkönigin", "Zietlow", "Hartwich" und "Känguru". Erst bei "Paparazzi" liegt sie richtig, wirft aber daneben. Zum Glück rettet Benjamin einen halben Stern. Beim nächsten Begriff "Highlight", den sie auch richtig hat, werfen aber beide daneben. An "Sydney" und "Python" scheitert sie erneut, die "Kakerlake" gelingt, bringt aber kein Glück, denn beide werfen wieder daneben, ebenso wie bei "Opossum". An "Testosteron" scheitert sie dafür wieder, für "Eukalyptus" und Benjamins gelungenen Wurf gibt's einen weiteren halben Stern.

Nur zwei magere Sterne für hungrige Campbewohner
Im Laufe der Prüfung schafft Benjamin nur noch einen weiteren Treffer und damit halben Stern, auch wenn Maren "Tischewitsch", den Nachnamen von Campnachbarin Tanja, "Euphorie", "Therapie", "Appetit" und "Luxusartikel" nach ihrer jeweiligen "Reise" durch das Becken voller Getier richtig buchstabiert. Am letzten Begriff, bevor die Zeit aus ist, dem "Buschschweinsperma", scheitert sie erneut. 1,5 Sterne ist das Ergebnis – das von Moderatorin Sonja Zietlow auf zwei ganze Sterne aufgerundet wird: "Dafür, dass du das jetzt so gut bestanden hast, ihr wart beide so tapfer."

Strippen für Cheeseburger?
Magere zwei Sterne – das reicht den Campbewohnern, die fast schon am Zahnfleisch kriechen, nicht. Sie haben Hunger. Und so versuchen Aurelio, Tanja, Jörn, Rebecca, Rolfe und Sara etwas: Sie versammeln sich gemeinsam im Dschungeltelefon. Jörn: "Wenn wir heute Cheeseburger bekommen würden, dann würden wir soooo schreien." Oder strippen. Sara: "Oder Aurelio zeigt seinen kleinen Aurelio und dann kriegen wir die Burger." Aurelio: "Also diese Zusammenfassung mit dem klein gefällt mir ganz und gar nicht." Sara: "Seinen kleinen großen Aurelio! Aber würdest du ein bisschen strippen dafür?" Aurelio überlegt. Die anderen feuern ihn an und klatschen. Aurelio: "Also wenn wir wirklich jeder einen Burger kriegen, dann werde ich mich entblößen. Das würde ich für euch tun." Großes Gejohle!

Sara: "Aber Walter will keinen Burger, der will Kippen!" Rebecca: "Aber bitte fragt ihn nicht, ob er strippen will für einen Burger. Dann will ich keinen Burger!" Walter kommt rein. Sara: "Walter, wir haben dich verkauft!" Tanja: "Würdest du strippen für zehn Burger?" Walter: "Aber nicht im Fernsehen! Da macht meine Frau nicht mit, da wird die sauer!" Kaum hat er das ausgesprochen, knabbert er lüstern an Tanjas Schulter herum. Sara: "Walter, du alter Schlawiner!" Was da seine Frau wohl dazu sagt?

"Die Situation hier ist hardcore!"
Trotz der Späße zwischendurch liegen die Nerven im Camp auch aus einem weiteren Grund blank: Seit einem Tag schüttet es unaufhörlich. Alles im Camp ist nass, und die Camper können nicht schlafen. Jammernd geben sie sich im Dschungeltelefon die Klinke in die Hand. Maren: "Der Schlafsack ist durchgeweicht. Alles ist matschig und dreckig." Sara: "Dieses widerliche Wetter, dann ständig nix zu essen. Diese Situation hier ist echt kein Pillefatz hier, das ist hardcore. Alles kacke hier! Natürlich bin ich dankbar - aber für was eigentlich? Für das Geld? Na, danke schön!"

Rolfe droht sogar mit Auszug: "Der Schlafsack ist pitschnass, wir können nicht schlafen. Entweder ihr findet jetzt sofort 'ne Lösung, sonst morgen früh live in der Sendung gehe ich raus!" Seine Drohung wiederholt er am Lagerfeuer: "Mit ist das doch egal, ob ich hier rausgehe oder nicht. Ich rufe meinen Agenten morgen an und sag' dem Bescheid und dann raus hier." Aurelio: "Da bin ich dabei!" Benjamin: "Ich auch! Mein Gesicht wird nass, alles wird nass, und ich kann nicht schlafen."

Zum angedrohten Massenauszug kommt es zwar nicht - und am nächsten Dschungelmorgen scheint sogar wieder die Sonne. Nur nicht für Benjamin, denn der wurde von den TV-Zuschauern abgewählt und muss das Camp verlassen.

Tanja gesteht: Ihr Gspusi "kennt man"
Schlafen können auch Maren und Tanja nicht – diesmal aber aus einem anderen Grund. Denn die beiden haben Nachtwache – und nutzen das gleich für sehr persönliche Gespräche. Denn Maren ist neugierig: "Erzähl mal, hast du einen Freund?" Tanja: "Ne, ich bin Single - und du?" Maren: "Ich auch. Ich bin jetzt seit März 2013 Single." Tanja: "Ja, mal hier und da mal ein bisschen Spaß. Aber 'ne feste Beziehung..." Doch dann rückt sie mit der Wahrheit raus: "Ich hab' da aber so einen kennengelernt, aber ich geh' das langsam an. Wir haben uns schon öfters gedatet, aber ich warte noch ein bisschen. Ich kenn' ihn halt seit 'DSDS'. Aber es ist ein bisschen schwierig, weil es gibt viele Frauen, die ihn auch gerne haben würden. Ach, es ist alles so kompliziert."

Sie müsse jetzt "mal gucken, was der so für Absichten hat. Das Ding ist, man kennt den auch. Wenn das so ein No Name ist, wäre mir das voll egal, dann würde ich dir alles sagen." Maren: "Aber das ist doch schön, dann hast du wenigstens etwas, wovon du träumen kannst. In meinem Alter ist das was anderes. Die Männer, die ich kennenlerne, haben schon ganz schöne Schrammen im Lack. Der nächste Mann, den ich in mein Leben lasse, müsste ein Mann sein, der sehr locker ist. Ich möchte einen Mann haben, der sein eigenes Hobby hat, seinen Job, seine Freunde, sodass ich nicht die ganze Zeit für seine Unterhaltung zuständig sein muss."

Keine gemeinsame Nacht von Sara und Aurelio
Eine gemeinsame Nacht sollen Sara und Aurelio miteinandder verbringen - in einer Höhle unter einer gemeinsamen Decke. Die Aufgabe: Sie müssen die ganze Nacht in dem Raum bleiben und eine Uhr, die auf 20 Minuten vor 12 gestellt ist, ständig daran hindern, Mitternacht zu schlagen. Doch die beiden versuchen es erst gar nicht - weil sie schlafen wollen, ohne ständig die Uhr zurückdrehen zu müssen. Für Sara auch ein Grund, die Nacht nicht mit "Dem Mann Aurelio" zu verbringen: "Ich hab einen Mann zu Hause, ich mache das nicht."

Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de.

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