Sa, 25. November 2017

„Missen“-Tagebuch

13.01.2015 09:52

Julia Furdea: Auch „Missen“ haben Appetit

Nach dem "Miss World"-Abenteuer ist "Miss Austria" Julia Furdea am 3. Jänner in ein neuerliches Abenteuer gestartet. In Miami rittert sie nun um den Titel der "Miss Universe". Auf krone.at erzählt die 20-Jährige im "Missen"-Tagebuch, was sie auf dem Weg zum Contest so alles erlebt.

Am Montag war eine Pressekonferenz angesagt, zu der wir eingeladen waren. Wir standen lächelnd auf der Bühne, als Mr. Trump und der Bürgermeister von Doral eine Rede hielten. Schöne Frauen zur Unterstützung, wer freut sich darüber nicht?

Das "Miss Universe"-System
Heute möchte ich euch mal ein wenig davon erzählen, wie die Organisation "Miss Universe" tickt. Vier junge Damen haben gemeinsam einen "Supervisor", der speziell für sie zuständig ist. Diese "Supervisors", welche klarerweise nur Frauen sind, sagen uns, was wir wann und wo zu tun haben. Wir dürfen unsere Villa vom Resort, zum Essen, Trainieren oder Sonstiges, ohne einen "Supervisor" nicht verlassen.

Meine "Miss Universe Mama" heißt Lyn und ist total lieb. Im Vertrauen: Ich glaube, ich bin insgeheim ihr Liebling, denn ich komme immer pünktlich. "You are so great, Sweetheart!", höre ich jeden Tag, und das macht mich schon ein wenig stolz.

Eating Day
Gestern hatte ich fast "a day off" mit wenigen Aktivitäten – außer essen. Zu Mittag waren wir in einem asiatischen Restaurant und der Koch hat vor unserer Nase mit Lebensmittel um sich geworfen – ziemlich cool, wenn die Flammen in die Luft spritzen. Ich saß neben "Miss Türkei" und "Miss Italien", die nicht so gut Englisch sprechen. So habe ich in meinem Sprachfundus gestöbert und einen Mix aus Rumänisch und Spanisch ausprobiert. Und siehe da: Sie verstehen mich sogar – manchmal halt.

"Miss Türkei" fragte verwundert, ob es eine spezielle Essenstechnik mit den Stäbchen gibt. "If the food comes to my mouth – i know it's the right technique", war meine Antwort. Eine sehr lustige und harmonische Gruppe geben wir ab.

Italian Dinner
Am Abend waren wir dann Italienisch essen und es tut mir wirklich sehr leid, aber ich hatte so einen riesen, ungeduligen Hunger, dass ich das Foto ganz vergessen hab'. Aber dafür wurde das köstliche, auf der Zunge dahinschmelzende, außen harte, innen cremig-weiche Pfirsicheis mit einer Himbeereisfüllung abgeknipst.

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