So, 17. Dezember 2017

Nur zwei Bewerber

06.01.2015 14:13

Peking gab Bewerbung für die Winterspiele 2022 ab!

Olympia-Kandidat Peking hat seine detaillierten Unterlagen für eine Ausrichtung der Winterspiele 2022 fristgerecht beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) eingereicht. Eine Delegation um Bürgermeister Wang Anshun und NOK-Chef Liu Peng übergab dem IOC am Dienstag in Lausanne das endgültige Bidbook und die nötigen Garantien.

Peking ist neben der kasachischen Stadt Almaty einziger Bewerber für die Winterspiele 2022. Die Entscheidung über die Ausrichtung fällt am 31. Juli 2015 auf der 128. IOC-Session in Kuala Lumpur.

Peking bewirbt sich mit dem 190 Kilometer entfernt liegenden Skiressort Zhangjiakou um die Ausrichtung der Spiele. Die chinesische Metropole wäre bei einem Zuschlag die erste Stadt, die nach den Sommerspielen 2008 auch das Winter-Großereignis austrägt.

Laut Rene Fasel, dem Präsidenten des Eishockey-Weltverbandes (IIHF), hat sich Peking im Rennen mit Almaty in die Favoritenstellung gebracht. "Ich habe nicht das Recht, mich zu äußern. Aber es ist Fakt, China ist Favorit", sagte Fasel am Rande der Junioren-WM in Toronto.

Zweifel bei Almatys Bewerbung
Bei Almatys Bewerbung hatte zuletzt sogar Staatschef Nursultan Nasarbajew Zweifel geäußert. Peking und Almaty waren als Kandidaten übrig geblieben, nachdem München, Graubünden, Oslo, Stockholm, Krakau und Lwiw Abstand von einer Bewerbung genommen hatten.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden