Sa, 18. November 2017

Selbst gestanden

01.01.2015 15:38

Ex-Formel-1-Fahrer positiv auf Kokain getestet

Der ehemalige Formel-1- und aktuelle Formel-E-Pilot Franck Montagny ist nach eigenen Angaben positiv auf ein Derivat des Rauschgiftes Kokain getestet worden. Der 36-jährige Franzose gab dies in einem Interview der Sportzeitung "L'Equipe" am Neujahrstag zu. "Ich habe keinen Zweifel an dem Ergebnis. Ich habe eine Dummheit begangen, ich bin schuldig", sagte der Rennfahrer dem Blatt.

Auf die Öffnung der B-Probe hat Montagny verzichtet. Der Test stammt vom Rennen am 22. November in Malaysia. "Seit dieser Kontrolle weiß ich es", betonte er. Den darauffolgenden ePrix in Uruguay hatte er aus gesundheitlichen Gründen für das Andretti-Team nicht bestritten.

Montagny war jahrelang Testfahrer in der Formel 1 uns bestritt auch 2006 sieben Grand-Prixs für Super Aguri. Allerdings mit bescheidenem Erfolg.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden