Sa, 18. November 2017

Sonne und Schnee

31.12.2014 12:48

Wetter wechselhaft, aber nicht mehr ganz so kalt

Das Wetter wird in den kommenden Tagen nicht mehr ganz so kalt, allerdings sehr wechselhaft mit Regen, Schnee, Wolken und Sonne. Laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) überwiegt im Westen und nach Auflösung lokaler Nebelfelder auch in Osttirol und Oberkärnten am Neujahrstag der Sonnenschein. Im Norden und Osten schneit es ein bisschen.

Der Schneefall geht am Donnerstag im Norden und Osten gegen Nachmittag mehr und mehr in Schneeregen und Regen über. Auf dem kalten Boden besteht Glatteisgefahr. Es ist schwach windig, nur im Donauraum und im Wiener Becken kommt mäßiger Wind aus West auf. Die Frühtemperaturen liegen bei klarem Himmel im Westen zwischen minus 15 und minus acht Grad, sonst je nach Wind zwischen minus sieben und minus einem Grad. Die Tageshöchsttemperaturen bewegen sich bei minus sechs bis plus drei Grad.

Am Freitag scheint nach Auflösung regionaler Nebel- oder Hochnebelfelder im Großteil des Landes die Sonne. Erst im Lauf des Nachmittags ziehen von Nordwesten her erneut dichte Wolken auf, zum Abend hin setzen allmählich Regen- und Schneeregenschauer ein. Die Schneefallgrenze liegt vorerst noch in rund 1.000 Meter Seehöhe. Es weht schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Südwest. In der Früh liegen die Temperaturen zwischen minus elf und null Grad, bis zum Nachmittag zwischen minus zwei und plus sieben Grad.

Am Samstag ziehen Schnee- und Schneeregenschauer zwischen Vorarlberg und dem Westen Niederösterreichs durch. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 300 und 900 Metern. Sonst zeigt sich zunächst noch die Sonne, am längsten im Süden. Am Nachmittag bedecken von Norden her zunehmend Wolken den Himmel. Der Wind weht mäßig, in Niederösterreich, Wien und dem Nordburgenland lebhaft aus West bis Nordwest mit Frühtemperaturen von minus sieben bis plus drei Grad bzw. Tageshöchstwerten von null bis fünf Grad.

In der Nacht auf Sonntag hinterlässt eine durchziehende Störung noch einiges an Restbewölkung, speziell am nördlichen Alpenrand. Hier schneit es in den Staulagen noch oft. Sonst setzt sich die Sonne durch, am häufigsten im Süden des Landes. Am Nachmittag greift dann das nächste Frontensystem von Nordwesten über. Einige Regen- oder Schneeschauer sind zu erwarten. Die Schneefallgrenze pendelt zwischen 300 und 800 Metern. Der Wind weht oft lebhaft, im östlichen Flachland und auf den Bergen mitunter auch stürmisch aus West bis Nordwest. Die Frühtemperaturen kommen auf minus sieben bis plus vier Grad, die Tageshöchstwerte auf null bis sechs Grad.

Am Montag beginnt es in Vorarlberg und Tirol immer mehr aufzulockern, nur noch einzelne Schneeschauer sind hier dabei. Es strömt zudem mildere Luft ein. Die Landesteile weiter im Osten liegen noch länger unter Störungseinfluss, Schneefall sowie Schneeregen sind vor allem inneralpin und entlang der Alpennordseite anzutreffen. Die Schneefallgrenze liegt zwischen tiefen Lagen und 500 Metern.

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