Sa, 18. November 2017

Spät, aber doch

26.12.2014 18:38

Jetzt ist der Winter da: Schnee bis ins Flachland

Später, aber immerhin doch: Jetzt ist der Winter da! Im Westen schneit es bereits. In der Nacht auf Sonntag bekommen Kärnten und die südliche Steiermark das meiste ab. Aber auch im östlichen Flachland ist dann mit einigen Schneeflocken zu rechnen. In den kommenden Tagen bleibt es außerdem frostig.

Nachdem am Freitag die Temperaturen bereits deutlich zurückgegangen sind, schneit es laut der Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik ab Samstag dann nach und nach in ganz Österreich. So ziehen rasch dichte Wolken im Westen und Südwesten auf, Schneefall setzt ein. Weiter östlich zeigt sich zunächst noch zeitweise die Sonne, spätestens am Nachmittag liegt aber ganz Österreich unter einer geschlossenen Wolkendecke. In den Abendstunden ist im Großteil des Landes mit Schneefällen zu rechnen. Der Wind weht schwach bis mäßig, entlang der Alpennordseite und im Alpenvorland zeitweise auch lebhaft aus Ost bis Süd. In der Früh wird es bei minus zwölf bis minus zwei Grad richtig kalt, die Tageshöchsttemperaturen erreichen auch nur minus vier bis plus zwei Grad.

Dichte Wolken gibt es am Sonntag in weiten Teilen des Landes und zumindest zeitweise schneit es überall. Am meisten schneit es in den nördlichen Staulagen der Alpennordseite sowie durch das Mittelmeertief im äußersten Süden. Der Wind weht schwach bis mäßig aus uneinheitlichen Richtungen. Die Frühwerte betragen minus zehn bis minus zwei Grad, die Tageshöchsttemperaturen minus drei bis plus null Grad.

Auch am Montag überwiegen verbreitet dichte Wolken und es schneit zeitweise. Lediglich im Süden kann die Wolkendecke etwas aufbrechen und kurz die Sonne durchlassen, hier schneit es auch kaum noch. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest bis Nord. Minus 15 bis vier Grad hat es in der Früh, tagsüber sind es dann minus fünf bis plus ein Grad.

Am Dienstag wird der Himmel immer wieder durch teils dichte Wolken bedeckt, besonders an der Alpennordseite fällt zeitweise auch Schnee. In den südlichen und südöstlichen Regionen bleibt es über weite Strecken trocken. Der Wind weht meist mäßig aus nördlichen Richtungen. Nach teilweise sehr frostigen Morgentemperaturen zwischen minus 15 und minus vier Grad steigen die Werte bis zum Nachmittag auf minus sechs bis null Grad an.

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