Fr, 17. November 2017

Transformation

19.12.2014 08:33

Bruce Jenner: Heißt er bald Agnes?

Bruce Jenner plant angeblich, im Jänner öffentlich seine Transformation zur Frau zu verkünden und sich in Agnes umzubenennen. Wenig später, im März, soll seine dieser Tage offiziell gemachte Scheidung von Kim Kardashians Mutter Kris rechtskräftig werden.

Um sein Coming Out so gut wie möglich über die Bühne zu bringen, hat der 65-jährige Ex-Olympionike sogar extra eine PR-Agentur engagiert. Zudem sollen die Fachleute ihn bei den erwarteten Reaktionen unterstützen.

Der fünffache Vater macht sich angeblich auf viel Kritik gefasst. Dennoch sei er sich seiner Sache sicher. Ein Insider verriet dem US-amerikanischen Magazin "Star": "Er nimmt seit Monaten Hormone und hat genug davon, eine Lüge zu leben." Auch mit seinen Kindern soll der Reality-TV-Star schon über die drastische Veränderung gesprochen haben. Lediglich die zwei jüngsten und gemeinsamen Töchter Kylie (17) und Kendall Jenner (19) sollen bis jetzt noch ahnungslos sein, da sie nach Ansicht des Ex-Sportlers noch nicht "reif genug" für die Unterhaltung seien. Angeblich will sich der einstige Olympiasieger auch umbenennen und fortan Agnes heißen. Den Namen soll er sich zu Ehren der Sportlerin Ágnes Keleti ausgesucht haben. Diese gewann über zehn olympische Medaillen und war die erfolgreichste Sportlerin der Olympischen Sommerspiele im Jahr 1956.

Kris und Bruce Jenner: Scheidung im März
Kris und Bruce Jenners Scheidung geht ebenfalls in die letzte Runde. Nachdem das Paar sich nach 23 Jahren Ehe getrennt hatte, bestätigte nun ein Richter in Los Angeles die Trennung auch offiziell. Endgültig geschieden werden die Noch-Eheleute jedoch erst am 23. März 2015, nach der gesetzlich vorgeschrieben sechsmonatigen Frist.

Beide haben gemeinsam die Töchter Kendall und Kylie und regelten schon vor vier Monaten in aller Freundschaft finanzielle Belange. Das 60-Millionen-Dollar-Vermögen wurde zu gleichen Teilen aufgeteilt. Ein Insider verriet, dass die Trennung so sauber wie möglich verlief, obwohl es keinen Ehevertrag gab. Die "Keeping Up With The Kardashians"-Stars haben sich sowohl gegen eheliche Unterhaltszahlungen als auch gegen eine Regelung des Sorgerechts für die noch minderjährige Tochter Kylie entschieden, die im nächsten August 18 wird. Der jeweilige Elternteil trägt jedoch für alle Belange der Jugendlichen Sorge, wenn sie sich bei ihm aufhält, heißt es.

Ein weiterer Insider erklärte vor Kurzem, dass alle Gespräche zwischen den Jenners "einfach und freundschaftlich" verliefen und Kris Jenner das Anwesen in den "Hidden Hills" und ihren 20,5-Karat-Diamant-Verlobungsring behalten dürfe, während der 65-Jährige, der eine Junggesellenwohnung in Malibu bewohnt, seine exklusive Mitgliedschaft im "Sherwood Country Club" behalten könne. Obwohl sich das Paar bereits im Oktober 2013 getrennt hatte, reichte die 59-Jährige die Scheidung von dem ehemaligen Sportler wegen unüberwindbarer Differenzen erst im September 2014 ein.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden