Do, 23. November 2017

Wagen nie geliefert

05.12.2014 11:52

Oberösterreicherin bei Autokauf im Netz betrogen

Bezahlt, aber nicht geliefert: Eine Oberösterreicherin ist bei einem Autokauf im Internet um 1.500 Euro betrogen worden. Sie hatte die Summe für die angebliche Lieferung des Pkw überwiesen, diesen jedoch nie erhalten, wie die Landespolizeidirektion am Freitag mitteilte.

Der Betrug an der 23-Jährigen aus Wels hat Parallelen zu einem Fall vor ziemlich genau einem Jahr, bei dem ein 18-jähriger aus dem Bezirk Steyr-Land um sein Geld gebracht wurde: Die junge Frau entdeckte ihren Traumwagen im Internet und nahm Kontakt mit der Verkäuferin auf. Diese erklärte, sie lebe nun wieder in England, wo sich auch das Fahrzeug befinde. Aber sie würde über eine Spedition den Transport organisieren und auch bezahlen.

Man wurde sich einig. Die Käuferin bekam von der Verkäuferin und von der Transportfirma je eine Lieferscheinbestätigung. Das Unternehmen verlangte aber eine Anzahlung von 1.500 Euro. Die Welserin überwies das Geld auf ein dänisches Konto. Als jedoch kein Auto kam, wurde die junge Frau stutzig, recherchierte selbst im Internet und entdeckte dort schließlich Warnungen vor der Transportfirma, weil es sich um eine Betrugsfirma handle. Die Polizei ermittelt.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden