Di, 12. Dezember 2017

Bei Umzug angefahren

01.12.2014 10:48

"Ein Funken Hoffnung" für verletzten Polizisten

Für den schwerst verletzten Polizisten, der am Samstagabend bei einem Krampusumzug im niederösterreichischen Fischamend von einem Pkw angefahren worden ist, gebe es "einen Funken Hoffnung". Das berichtete Polizeisprecher Johann Baumschlager am Montag.

Laut Unfallkrankenhaus Wien-Meidling sei der Kreislauf des 50-Jährigen stabil. Der Beamte schwebe nicht mehr in akuter, aber dennoch weiterhin in Lebensgefahr. Er hatte bei dem Unglück ein schweres Schädel-Hirn-Trauma und innere Verletzungen erlitten.

Der Unfalllenker (29) hatte - wie berichtet - angegeben, den - mit reflektierender Kleidung ausgerüsteten - Polizisten an der Spitze des Umzugs übersehen zu haben. Er war mit seinem Pkw aus unbekannten Gründen auf die linke Fahrbahnseite geraten, wo er den 50-Jährigen frontal erfasste. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden