Fr, 15. Dezember 2017

Schule geschmissen

19.11.2014 06:00

Willow und Jaden Smith: Schule macht depressiv

Will Smith und Jada Pinkett Smith sind ja bekannt dafür, ihre Kinder Jaden und Willow sehr liberal zu erziehen. Die Promi-Sprösslinge sorgen jetzt jedoch mit einem Interview mit der "New York Times" für Schlagzeilen, in dem sie über ihr Leben philosophieren - und behaupten, in die Schule zu gehen sei alles andere als notwendig.

Willow und Jaden Smith machen in ihrem jungen Alter bereits Karriere als Sängerin und als Schauspieler, sie treten somit in die Fußstapfen ihrer berühmten Eltern. Doch offensichtlich hat der Erfolg den beiden Promi-Kindern auch eine alternative Sicht auf gewisse alltägliche Dinge beschert.

In einem Interview mit der "New York Times" sprachen die beiden jetzt nämlich über ihre Meinung zur allgemeinen Schulbildung. "Ich bin ein Jahr lang zur Schule gegangen", verrät Willow. "Es war die beste und die schlimmste Erfahrung. Die beste, weil ich dachte: Oh, jetzt verstehe ich, warum die Kinder alle so deprimiert sind. Es war das Schlimmste, weil ich genauso deprimiert wurde."

"Schule ist nicht real"
Auch Jaden hält nicht viel vom Schulsystem. "Schule ist nicht authentisch, weil sie endet. Sie ist nicht wahr oder real. Lernen endet nie. Die Schule, in die wir jeden Morgen gehen, wird nie enden."

Anstatt sich in der Schule mit Mathematik, Geschichte und Co. abzuquälen, würden sie viel lieber vom Leben selbst lernen - und das auch in vollen Zügen genießen, gibt die 14-Jährige ihrem Bruder recht. "Wenn du einen Moment bewusst wahrnimmst, kann eine Sekunde ein Jahr dauern. Wenn du es nicht tust, kann deine Kindheit und dein ganzes Leben in sechs Sekunden vorbei sein", so Willow.

Im Gegensatz zu Gleichaltrigen wüssten sie aber genau, was sie von ihrem Leben erwarten, so die Promi-Kids. "Was ist mein Job? Meine Karriere? Ich bin es selbst. Ich werde auf allem in dieser Welt meinen Abdruck hinterlassen", erläutert Jaden. "Ich möchte die verrückteste Person der Welt werden."

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