Mo, 20. November 2017

Schadensursachen

14.11.2014 08:48

Kaputte Handys: Das sind Europas größte Pechvögel

Griechen, Italiener und Spanier sind die größten Pechvögel bei der Benutzung ihrer Smartphones. Deutlich mehr als ein Drittel der Smartphone-Nutzer in diesen Ländern hat in den letzten beiden Jahren ihr Mobiltelefon mindestens einmal beschädigt. In der Schweiz, Österreich und Deutschland scheinen hingegen vorsichtigere Nutzer zu leben, so eine Studie des Smartphone-Versicherers SquareTrade in 18 europäischen Ländern. Eine der häufigsten "Todesursachen": der Fall ins Klo.

Allein in Österreich haben demnach in den letzten beiden Jahren etwas weniger als ein Drittel der Smartphone-Besitzer ihr Gerät beschädigt. Das bedeutet Rang 13 von 18 im "Pechvögel"-Vergleich. Vorsichtiger gehen nur Portugal, Finnland, die Schweiz, Belgien und Polen mit Mobiltelefonen um.

Unfallrisiko Nummer eins ist die Toilette: Zwölf Prozent der Besitzer ist das Smartphone schon einmal in die Toilette gefallen. Aber auch das Autodach (zehn Prozent) und die Waschmaschine (neun Prozent) werden oft als Ort der Beschädigung genannt.

Überhaupt sind die eigenen vier Wände Hochrisikogebiet für Smartphones: Fast die Hälfte aller Unfälle passieren zu Hause. Die Befragung von SquareTrade bringt erstaunliche Korrelationen zu Tage. So scheinen Haustierbesitzer deutlich mehr Pech zu haben als Menschen ohne Tiere. Aber auch Männer, Eltern und unter 45-Jährige scheinen weniger sorgsam mit ihren technischen Geräten umzugehen als Frauen, Singles oder ältere Menschen.

Kevin Gillan vom Versicherer: "Gehen und telefonieren scheinen die Menschen mittlerweile ganz gut gelernt zu haben. Aber sobald wir die Augen auf dem Display haben, wird es gefährlich. Es gibt eben auch die Momente, in denen wir uns zum eigenen Schutz vom Display lösen müssen."

Der Studie nach werden zwölf Prozent aller Smartphones durch Wasser oder Flüssigkeiten beschädigt. Versuche zum Beispiel mit dem iPhone 6 und iPhone 6 Plus hätten jedoch gezeigt, dass moderne Smartphones durchaus auch einstecken können: Zehn Sekunden unter Wasser könnten den meisten iPhones 6 nichts anhaben, so das Unternehmen. Absichtlich ausprobieren sollte man dies wohl trotzdem nicht…

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