Sa, 18. November 2017

Frauchen verzweifelt

12.11.2014 08:23

Hund vermisst: Suche kostete bereits 35.000 Dollar

Für die Suche nach ihrem vor einem Jahr entlaufenen Hund hat eine Frau in Washington in den USA mittlerweile 35.000 Dollar, also umgerechnet 28.000 Euro, ausgegeben. Bisher konnte ihr geliebter Vierbeiner "Havoc" aber nicht gefunden werden.

Die verzweifelte Halterin bedeckte ganze Nachbarschaften der US-Hauptstadt mit Schildern, engagierte vier Hellseher und private Hunde-Ermittler, um ihren fünf Jahre alten Rüden nach Hause zu holen, berichtete die "Washington Post". Bisher war alles vergeblich.

Hund verschwand bei Waldspaziergang
Die Frau stellte auch spezielle Kameras auf und legte Hundefutter aus, wo der Mischling aus einem Labrador und einem Rottweiler zuletzt gesichtet worden war. Er hatte im November 2013 bei einem Spaziergang im Wald Reißaus genommen, als plötzlich Rehe aufgetaucht waren. Eine Zeitung bezeichnete die Aktion als "extremste Suche nach einem verlorenen Hund aller Zeiten".

Halterin verteidigt teure Suche
Eine Lokalzeitung berichtete von Beschwerden von Anwohnern, dass die Frau zu weit gehe. Sie sagte dagegen: "Die Menschen geben ihr Geld auf viele Weisen aus. Ich mache keinen teuren Urlaub. Ich fahre keine teuren Autos." Im Internet schrieb sie am Sonntag, die Hoffnung auf ein Wiedersehen noch nicht aufgegeben zu haben.

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