Di, 12. Dezember 2017

Fall gibt Rätsel auf

14.10.2014 07:14

Vergiftungsalarm um Feldhamster auf Sportplatz

Eine Feldhamsterplage auf einem Schulsportplatz in Wien-Favoriten – das ist offenbar der Status quo. Und jetzt haben Umweltschützer Angst, dass das Problem wie vor drei Jahren gelöst wird. Damals starben zwei von 30 Tieren an Rattengift. Die Stadt erstattete Anzeige gegen unbekannt. Die Direktorin der Schule, Reingard Glatz, weist alle Vorwürfe entschieden von sich.

Feldhamster gelten als bedrohte Tierart. Umso verwunderlicher ist es, dass mehrere Dutzend der kleinen pelzigen Nager den Sportplatz des BG/BRG Ettenreichgasse in Wien-Favoriten zu ihrem Lebensraum auserkoren haben.

Ein Umsiedlungsprojekt für das kommende Frühjahr sei in Planung, so Glatz. Doch eine Tötungsabsicht gegen die Hamster habe aus ihren Reihen sicher niemand. So weckt die Feldhamsterplage auf dem Schulgrundstück Erinnerungen an die vergifteten Tiere von 2011.

Laut Christine Willerstorfer von der Umweltschutzabteilung der Stadt Wien kamen damals zwei der Hamster durch Rattengift ums Leben. Umweltschützer befürchteten schon damals böse Absicht dahinter.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).