Fr, 17. November 2017

Mikrochip-Pflicht

03.10.2014 09:39

Krimineller zockt Kärntner Hundebesitzer ab

Mit einem fiesen Trick versucht ein Unbekannter, Hundebesitzer in Klagenfurt abzuzocken: Der Kriminelle ist mit einem "Chip-Lesegerät" unterwegs. Damit liest er die Daten der Hunde aus und verhängt fallweise Strafen.

Jeder Hund muss ja einen Chip tragen. Dieser verfügt über eine spezielle Nummer, über welche das Tier seinem Herrchen zugeordnet werden kann. Der Unbekannte ist auf Klagenfurter Spazierwegen mit einem Lesegerät unterwegs und gibt sich mit einem gefälschten Ausweis als Kontrollor aus.

Betrüger kassiert 50 Euro Strafe
Dabei macht er den Hundebesitzern weis, dass ihre Tiere nicht auf sie registriert seien und sie deshalb eine Strafe von 50 Euro zu zahlen hätten. Wilfried Kammerer, der Leiter des Ordnungsamtes, warnt: "Da ist etwas faul! Auf keinen Fall bezahlen. Wir vom Ordnungsamt führen solche Kontrollen nicht durch. Wir ziehen stets den Amtstierarzt hinzu."

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).