Fr, 20. Oktober 2017

Fall vor Lösung?

25.09.2014 14:12

Tote in Wohnung: Brustimplantat wird untersucht

Im Fall jener 28-jährigen Bosnierin, die in der Vorwoche tot in ihrer Wiener Wohnung gefunden worden war, sind am Donnerstag erste Ergebnisse der Obduktion bekannt geworden. So seien bei der Apothekerin - sie hatte, wie sich heraustellte, Brustimplantate - Entzündungen in der Brust festgestellt worden, berichtete Polizeisprecher Paul Eidenberger. Ob diese Entzündungen die Todesursache sind bzw. ob sie mit einem Implantat der Frau zusammenhängen, ist allerdings noch unklar.

Fremdverschulden sowie einen Tod im Zusammenhang mit Drogen schloss die Polizei dezidiert aus. Ein Bluttest sowie eine genaue Untersuchung des Implantats sollen weitere Klarheit zum Tod der 28-jährigen Lejla J. bringen.

Die als zuverlässig geltende junge Frau war vor einer Woche nicht an ihrem Arbeitsplatz erschienen, weshalb ihr Chef die Polizei alarmierte. Als die Beamten in der Wohnung der 28-Jährigen im Bezirk Floridsdorf Nachschau hielten, entdeckten sie dort die leblose Apothekerin. Für die junge Frau gab es keine Rettung mehr.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).