So, 19. November 2017

„Schmeckt wie Kokos“

29.08.2014 14:33

Jennifer Aniston trank Muttermilch von Freundin

Jennifer Aniston sorgt derzeit für Aufregung in den USA - einerseits weil es wieder einmal Gerüchte um eine Schwangerschaft gibt, andererseits, weil sie Muttermilch gekostet und nun davon erzählt hat.

Wie US-Medien berichten, habe Jennifer Aniston Muttermilch von Jimmy Kimmels Ehefrau Molly McNearney kosten dürfen. Die Schauspielerin enthüllte dies bei einem Besuch in der Show von Kimmel, der sie darauf ansprach.

"Es schmeckt süß, fast wie Kokosmilch", beschrieb Aniston das Erlebnis und meinte zum Publikum: "Na kommt, jemand hier im Publikum muss doch auch schon Mal Muttermilch gekostet haben?" Doch die Schauspielerin ist nicht nur was Muttermilch betrifft nicht zimperlich, sie war auch schon bei Geburten dabei und fand das alles andere als erschreckend. "Ich war bei so vielen Freundinnen während der Geburt dabei", schilderte sie und sagte: "Es ist außergewöhnlich, ein Wunder."

Druck der Öffentlichkeit
Inmitten neuer Schwangerschaftsgerüchte nach einem Auftritt der 45-jährigen Schauspielerin bei der Premiere ihres neuen Films "Life of Crime", bei dem ein rundliches Bäuchlein unterm Glitzerkleidchen zu erahnen war, wehrt sich Aniston jetzt gegen den Druck, Kinder haben zu müssen.

In der "Today"-Show erklärte die Verlobte von Justin Theroux, sie fühle sich oft von ihrer Außenwelt unter Druck gesetzt, ganz einfach, weil sie keine Mutter sei: "Ich habe keine Checkliste, auf der steht, was noch alles erledigt werden muss. Und wenn ich das mit den Kindern nicht bald abgehakt habe, habe ich als Frau versagt. Dann verliere ich meinen Wert als Frau, wenn ich kein Kind zur Welt gebracht habe. Ich habe viele Dinge zur Welt gebracht, ich fühle mich also schon auf eine gewisse Art als Mutter. Aber ich finde es einfach unfair, dass meine Umwelt gerade in diesem speziellen Punkt so einen Druck macht."

Aniston, die zuvor mit Brad Pitt verheiratet war, bereut demnach keine Entscheidung, die sie in ihrem Leben getroffen hat, und fühlt sich auf verschiedenen Art und Weisen "erwachsen": "Manchmal denke ich, ich habe drei verschiedene Phasen des Erwachsenwerdens erlebt. Ich habe eine wundervolle Wandlung mitgemacht. Ich sehe sie wie kleine, eigenständige Leben, die ich durchlebt habe, und sie waren alle wundervoll. Sie haben mir gutgetan und ich bin dankbar dafür. Ich würde diese Erfahrungen für nichts auf der Welt hergeben wollen."

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