Do, 23. November 2017

Bizarres Rätsel

28.08.2014 09:19

Schwarze Katzen in Tirol als Opfer von Satanisten?

Bizarres Rätsel um verschwundene Katzen in St. Johann-Weitau in Tirol: Mehrere Besitzer vermissen ihre Samtpfoten – alle hatten ein schwarzes Fell. In einem Fall lag ein Katzen-Rückgrat plötzlich im Garten einer Familie, es war säuberlich abgekocht worden. Der Tierschutzverein Kitzbühel vermutet nun sogar Satanisten am Werk.

Die Familie Werth vom Maderspergerweg vermisst ihren Kater "Pauli" schon seit dem 18. Juli, die Suche blieb trotz Vermisstenmeldungen in Zeitungen bisher erfolglos. "Am 24. August fanden wir nun eine Wirbelsäule einer Katze in unserem Garten. An der Schwanzspitze waren noch schwarze Fellreste vorhanden. Kratzspuren oder Einwirkungen von anderen Tieren waren nicht festzustellen", erzählt Peter Werth. Waren es die dürftigen Überreste von Pauli?

Kochten Satanisten Kater Pauli?
Diese Frage konnte nicht geklärt werden, doch weitgehend sicher ist: Die Katze oder zumindest das Rückgrat muss ausgiebig gekocht worden sein. "Diese Vermutung wurde inzwischen sogar von einer Tierärztin bestätigt", weiß Inge Rauchenecker, Obfrau des Tierschutzvereins Kitzbühel. Eine mögliche Erklärung: Schwarze Katzen sind Symbole für Satanisten, die die Tiere bei ihren Ritualen verwenden und sie beispielsweise "opfern".

Polizei bestätigt ähnliche Fälle in der Umgebung
Werth erfuhr bei seiner Anzeige, dass in diesem Bereich von St. Johann gleich mehrere Besitzer von schwarzen Katzen ihr Haustier vermissen. "Ja, es gab zuletzt mehrere Fälle", bestätigt die Polizei gegenüber der "Krone". Zu möglichen Hintergründen des Katzen-Verschwindens in St. Johann wollte man sich allerdings nicht äußern.

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