Di, 21. November 2017

Berufung abgewiesen

18.08.2014 22:09

Brutale Vergewaltigung: Täter auf freiem Fuß

Der nach eigenen Aussagen Verantwortliche für die brutale Vergewaltigung einer 20-Jährigen in Gaißau in Vorarlberg bleibt auf freiem Fuß. Die Beschwerde gegen die Haftentlassung des 16-Jährigen seitens der Staatsanwaltschaft ist vom Oberlandesgericht Innsbruck abgewiesen worden.

Der junge Täter war - wie berichtet - Ende Juli vom zuständigen Richter nach rund zwei Wochen aus der Haft entlassen worden. Der bis dahin unbescholtene 16-Jährige musste sich nur an Auflagen wie ein Alkoholverbot halten. Die Staatsanwaltschaft Feldkirch berief dagegen, blieb damit aber erfolglos, wie ihr Sprecher am Montag dem ORF gegenüber erklärte.

Opfer musste notoperiert werden
Der Täter, der geständig ist, hatte die junge Frau auf einem Zeltfest in Gaißau kennengelernt und die Feier gemeinsam mit ihr verlassen. Er gibt an, dass es am nahe gelegenen Tatort zwischen ihm und dem Opfer zuerst zu einvernehmlichen sexuellen Handlungen gekommen war, bevor ein Streit zur Eskalation führte.

Die Frau erlitt bei der Vergewaltigung schwere Verletzungen im Gesicht sowie im Unterleibsbereich und musste im Krankenhaus notoperiert werden.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden