Do, 19. Oktober 2017

US-Polizei drohte

29.07.2014 08:13

Halter durfte angeschossenem Hund nicht helfen

Einen Schock erlebte ein Hundebesitzer aus dem US-Bundesstaat Georgia, dessen Vierbeiner von Polizisten niedergeschossen worden war. Denn ihm wurde nicht gestattet, dem schwer verletzten Schäferhund zu helfen - stattdessen wurde ihm von den Beamten verboten, sich dem leidenden Tier zu nähern.

"Ich verstehe, warum sie auf ihn geschossen haben", erklärt Hundebesitzer Tim Theall gegenüber "Opposing Views", "aber ich verstehe nicht, warum ich nicht versuchen durfte, ihn zu retten." Die tragische Geschichte: Nachdem versehentlich die Alarmanlage seines Hauses losgegangen war, trafen bei Polizisten bei seinem Haus ein. Schäferhund "Doctor" lief auf die Beamten zu - die aus Angst auf den Vierbeiner schossen.

Polizisten drohten besorgtem Halter mit Haft
Als Tim Theall dazukam, lag sein geliebter Hund schwer verletzt am Boden und blutete stark. Der US-Amerikaner wollte Erste Hilfe leisten, wurde aber von der Polizei daran gehindert: Er solle stehen bleiben, sonst würde man ihn ins Gefängnis stecken. Für Theall vollkommen unverständlich. Glücklicherweise konnte Doctor trotzdem gerettet werden - ein Tierarzt behandelte ihn gerade noch rechtzeitig.

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