Di, 17. Oktober 2017

Neue Studie

10.07.2014 09:42

24% der Österreicher stören nervige Nachbarstiere

Nachbarn mit "nervigen" Haustieren bringen laut einer aktuellen Studie des Online-Portals immowelt.at jeden vierten Österreicher auf die Palme: Tierhalter stehen auf der Beliebtheitsskala unter Nachbarn somit ganz unten, dahinter rangieren Raucher und nachtaktive Menschen. Besonders störend sei lautes Gebell.

Bellen am Tag, Maunzen in der Nacht, Gezwitscher im Morgengrauen -die Angewohnheiten so mancher Haustiere lassen ihre Besitzer in der Gunst der Nachbarn schlecht dastehen, wie eine neue Studie von immowelt.at zeigt. Nervige Haustiere der Nachbarn sind demnach der Störfaktor Nummer eins im nachbarschaftlichen Miteinander - jeder vierte Österreicher fühlt sich von den Vierbeinern der Umgebung genervt.

Nachbarn dürfen nicht gestört werden
Streitpotenzial ist ausreichend vorhanden: Laut MA 60 leben alleine in Wien 52.000 Hunde, mehr als 250.000 Katzen und eine nicht näher bekannte Anzahl von Vögeln, Kleinnagern, Reptilien und Fischen. Das Gesetz schreibt vor, dass die Nachbarn durch die Tierhaltung nicht gestört werden dürfen - etwa durch einen Hund, der stundenlang bellt.

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