Mo, 18. Dezember 2017

"Google House"

03.07.2014 14:12

Google lud zur großen Leistungsschau in Wien

In der Straßenbahn, zu Hause, im Urlaub - Google sei viel mehr als eine Suchmaschine, erklärte Guide Sophie bei der Führung durch die Roadshow "Google House" am Donnerstag in Wien. Die Tools sollen das Leben erleichtern, erklärt der Unternehmenssprecher von Google Austria, Wolfgang Fasching-Kapfenberger. Zu sehen war die Roadshow schon in Paris, Hamburg, London, Zürich und New York.

"Ok, Google - wie ist das Wetter in Wien?", tönt es durch den Raum. Die Teilnehmer sollen den Sprachassistenten testen, schließlich habe man ja nicht immer eine Hand zum Tippen frei. Google will zeigen, um wie viel leichter seine Dienste das Leben doch machen können.

Nachgestellt wird dann eine Szene in der Straßenbahn. Hier habe man Zeit, den eigenen Terminkalender zu checken, meint Sophie. Auch Restaurants und Cafés in der Nähe werden angezeigt. Hat man im Vorfeld eine Einkaufsliste erstellt, erinnert das Gerät sogar daran, dass man an einem Geschäft vorbeifährt, in dem man einkaufen kann. Ziel sei es nämlich, einen intelligenten, persönlichen Assistenten zu haben, so das Unternehmen, und dieser heiße Google Now und sei für Android und iOS verfügbar.

Google will mit in den Urlaub
Auch als Urlaubspartner will sich Google empfehlen. Mit Google StreetView etwa könne man sich überall orientieren. In Österreich könne dieses System aufgrund der strengen Auflagen derzeit jedoch nicht freigeschaltet werden, so Fasching-Kapfenberger. "Special Collections" seien aber im Programm. So habe Google das Hanappi-Stadion in seine Datenbank aufgenommen, auch Skiabfahrten in Sölden und in Ischgl seien ins System eingespeist worden.

Und auch Sprachbarrieren will der Internetgigant abbauen helfen. Wohl passend zur Fußball-WM landet der Besucher auch in Brasilien. Dumm nur, dass er kein Portugiesisch versteht, also keine Ahnung hat, was auf der Speisekarte steht. Kein Problem für Google: Ein Wörterbuch übersetzt die fotografierten Worte. Der Übersetzer kenne mehr als 70 Sprachen, so das Unternehmen. Um hohe Roaming-Gebühren im Ausland zu vermeiden, könne dieses Wörterbuch - wie etwa auch Stadtpläne - schon zu Hause heruntergeladen werden, so Fasching-Kapfenberger.

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