Mo, 20. November 2017

Vorschlag abgelehnt

03.07.2014 12:20

„Mahü“: Dauerhaftes Nachtparken kommt nicht

In der neu gestalteten Wiener Mariahilfer Straße wird man auch in Zukunft keine Autos dauerhaft abstellen können. Denn das im Vorfeld diskutierte Nachtparken in den beiden Begegnungszonen kommt nicht. Dafür dürfen Anrainer und Einkäufer rund um die Uhr zwecks kurzer Ladetätigkeiten in gekennzeichneten Zonen stehen bleiben.

Nachtparkplätze in der Mariahilfer Straße würden dem Verkehrsberuhigungskonzept zuwiderlaufen, so ein Sprecher der MA 28 am Donnerstag. Denn Nachtparken hätte einen Zu- bzw. Abflussverkehr am Abend bzw. in der Früh zur Folge.

Ladezonen für Anrainer und Einkäufer
Um Autofahrern entgegenzukommen, haben sich Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou und die Bezirke Mariahilf und Neubau darauf geeinigt, bestehende und bisher nur für Lkws gültige Ladezonen auf Pkws auszuweiten. Damit können nun Anrainer, die beispielsweise schnell ihren Kinderwagen ausladen und in die Wohnung bringen wollen, ebenso kurz parken wie Personen, die größere Einkäufe in ihren Wagen verfrachten wollen.

Die neue Regelung tritt in der inneren Begegnungszone - Zweierlinie bis Kirchengasse -, die heuer noch nicht umgebaut wird, bereits am 9. Juli in Kraft. Für den äußeren Abschnitt - Andreasgasse bis Kaiserstraße - gilt sie erst nach Abschluss der Neugestaltung, also ab Spätherbst. Gekennzeichnete Taxistandplätze, Behindertenparkplätze und Querungshilfen für sehbehinderte Menschen sollen ebenfalls noch kommen.

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