Mo, 20. November 2017

Formel-1-Comeback

07.06.2014 19:38

Mercedes fühlt sich in Spielberg nicht willkommen

Mercedes fühlt sich bei der Rückkehr der Formel 1 am 22. Juni nach Österreich offenbar nicht willkommen. "Wir sind rausgeschmissen worden", kommentierte Motorsportchef Toto Wolff die Tatsache, dass der Großteil seines Teams nicht in der näheren Umgebung von Spielberg, sondern in Graz wohnen muss. Wolff und die Piloten Lewis Hamilton und Nico Rosberg werden aber in Wohnmobilen in Streckennähe logieren.

Laut Wolff sei ein nicht genanntes, aber offenbar im Besitz von Rennveranstalter Red Bull stehendes Stadthotel für die Mercedes-Crew nicht beziehbar gewesen. "Die, die am meisten und härtesten am Auto arbeiten, müssen jetzt jeden Tag 70 Kilometer pendeln", klagte Wolff beim Kanada-Grand-Prix in Montreal.

Nicht der einzige Vorwurf gegen Red Bull
Es ist nicht der einzige Vorwurf, den es derzeit gegen Red Bull gibt. Die vor einer Woche bekannt gewordenen Prüfstandtests bei AVL List in Graz, bei denen man vor der Saison u.a. den damals extrem schwächelnden Renault-Motor getestet hatte, könnten nicht legal gewesen sein, heißt es.

Mittlerweile beschäftigt sich auch die Motorsport-Weltbehörde (FIA) damit. Auch momentan stehen die Renault-Motoren auf Testbänken. Wo, wollte Red Bulls Motorsportdirektor Helmut Marko in Kanada aber nicht preisgeben.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden