Mi, 22. November 2017

Namensstreit

05.06.2014 08:57

Apples HealthKit verärgert gleichnamiges Start-up

Apple hat mit seiner neuen Gesundheitsdaten-Plattform HealthKit ein gleichnamiges australisches Start-up vor den Kopf gestoßen. Die Firma aus Melbourne, die den Datenaustausch zwischen Ärzten und Patienten organisieren will, zeigte sich verärgert.

Viele Start-ups machten sich Sorgen, dass Google oder Apple in ihren Bereich vorstoßen und sie aus dem Geschäft drängen - aber niemand erwarte, dass sie dabei auch noch den gleich Namen nutzen, beschwerte sich Mitgründerin Alison Hardacre im Magazin "Wired" am späten Dienstag. Das australische Start-up hatte die Internetadresse healthkit.com nach eigenen Angaben Anfang 2012 gekauft.

Apple hatte HealthKit am Montag zur Eröffnung der Entwicklerkonferenz WWDC vorgestellt. Auf der Plattform können mit dem Start des neuen iPhone-Betriebssystems iOS 8 im Herbst Fitness- und Gesundheitsdaten gebündelt werden. Für die Nutzer sollen sie über die App Health zugänglich sein.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden