Sa, 16. Dezember 2017

Nach Skandal-Foto

21.05.2014 15:42

Jugendamt ermittelt gegen Jada und Will Smith

Schon als es veröffentlicht wurde, sorgte das Bild von Willow Smith und einem Freund ihres Bruders Jaden für Aufregung. Jetzt zieht der Schnappschuss noch weitere Kreise: Weil die 13-Jährige mit dem 20-jährigen Moises Arias im Bett lag, ermittelt nun angeblich das Jugendamt von Los Angeles gegen Will Smith und Jada Pinkett Smith. Der Vorwurf: Die Schauspieler hätten ihre Pflicht als Erziehungsberechtigte vernachlässigt.

Ein Schnappschuss mit großen Folgen: Auf dem Schwarz-Weiß-Bild, das Anfang des Monats Jaden Smiths Freund Moises Arias auf seiner Instagram-Seite veröffentlichte und kurz darauf schon wieder löschte, sah man Willow Smith, die gemeinsam mit dem "Disney"-Star auf dem Bett liegt. Sie ist darauf völlig bekleidet, er aber hat kein T-Shirt an. US-Sittenwächter liefen Sturm und wetterten: "Dieses Bild ist schockierend. Welche Eltern lassen zu, dass sich ihre minderjährige Tochter mit erwachsenen Männern abgibt?"

Offenbar sieht das Jugendamt die Sachlage ähnlich kritisch. Wie "RadarOnline" am Mittwoch berichtete, würden Will Smith und Jada Pinkett Smith daher jetzt von den Behörden von Los Angeles unter die Lupe genommen. "Die Untersuchung wurde letzte Woche eingeleitet und die Abteilung nimmt den Fall sehr ernst", so ein Insider der Promi-Plattform. Darüber hinaus soll ein Sozialarbeiter Gespräche mit Willow Smith und dem 20-Jährigen Moises Arias, dem ehemaligen Star der Serie "Hannah Montana", führen. 

"Auf dem Bild kann ich absolut nichts Anstößiges erkennen! Ihr tut so, als wärt ihr einem Pädophilen auf die Schliche gekommen. Das ist absolut nicht cool!", verteidigte Willows Mutter Jada Pinkett-Smith schon kurz nach Veröffentlichung des Skandalfotos ihre Tochter und Arias. Jetzt jedoch soll das Promi-Paar dennoch einlenken, berichtet "RadarOnline" weiter. "Will und Jada Pinkett-Smith haben sich bisher sehr kooperativ gezeigt. Sie sind zwar nicht besonders glücklich darüber, dass ihre Erziehung nun auf dem Prüfstand steht, aber sie haben Verständnis dafür."

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