Mo, 20. November 2017

In acht Minuten weg

17.04.2014 16:25

Kates Australien-Kleid bricht alle Verkaufsrekorde

Seit mehr als einer Woche sind Kate und William nun schon in Neuseeland und Australien unterwegs. Jeden Tag ein Termin heißt für die Herzogin auch, jeden Tag ein neues Outfit. Das meistert die 32-Jährige nicht nur mit links, sondern bricht jetzt sogar alle Verkaufsrekorde. Das blau-weiße Kleid, das Kate am Donnerstag nämlich bei ihrem Besuch im australischen Winmalee trug, ging weg wie warme Semmeln.

Die Online-Shopper tippten sich die Finger wund, als die ersten Bilder von Kate in ihrem blau-weißen Kleid von Designerin Diane von Fürstenberg um die Welt gingen. Acht Minuten dauerte es schließlich, bis auch das allerletzte Exemplar des Designer-Stücks verkauft war, berichtet die "Daily Mail".

Mit 292 Pfund (rund 350 Euro) ist das knielange Kleidchen, mit dem die 32-Jährige am Donnerstag vor den Fotografen im australischen Winmalee posierte, zwar nicht ganz billig, aber immer noch eher erschwinglich als so manche teure Gala-Robe. Zu dem Diane-von-Fürstenberg-Dress kombinierte Kate übrigens dunkelblaue Wedges und eine gleichfarbige Clutch.

Ob dieses Outfit Kates royalem Gatten wohl besser gefallen hat als jenes vom Mittwoch? Das elegante gelbe Kleid, das Kate am Vortag anhatte, stieß bei William nämlich auf wenig Gegenliebe. Einem Fan soll die Herzogin verraten haben: "William sagt, ich sehe aus wie eine Banane."

William wagt sich an den Abgrund
In Winmalee nahmen sich Kate und William am Donnerstag übrigens mehr Zeit als vorgesehen genommen, um mit Opfern verheerender Waldbrände zu reden. "Das ist wie eine Adrenalinspritze für jeden hier", sagte Jennie Hall dem Sender ABC. 200 Häuser waren im Oktober 2013 in der Ortschaft abgebrannt.

"Wie ist es Ihnen ergangen?", fragte William beim Rundgang. "Ich will hier so viele Hände schütteln, wie es nur geht." Kate machte der Feuerwehr ein großes Kompliment. Sie hatte viele Häuser vor den Flammen bewahrt und mit frühzeitigen Warnungen dafür gesorgt, dass niemand ums Leben kam. "Unglaublich", war ihr Kommentar.

Die beiden schauten sich nach einem zünftigen Würstel-Lunch mit Feuerwehrleuten und Pfadfinderinnen ein paar Sportler beim Abseilen am 100 Meter steil abfallenden Katoomba-Kliff an. William sei gefährlich nah an die Kante gegangen, meinte Jugendgruppenführer Damien Cooper. "Da haben einige die Luft angehalten und waren schon fast auf dem Sprung, um ihn zu packen", sagte er im Fernsehen. "Sie hatten beide Lust, es selbst zu probieren", sagte der Freizeitanbieter Tim Williams Reportern. "Aber in dem Aufzug ging es wohl nicht."

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