Fr, 24. November 2017

Hürde genommen

08.04.2014 11:46

China stimmt Verkauf von Nokia an Microsoft zu

Nokia hat beim Verkauf der kriselnden Handysparte an Microsoft eine wichtige Hürde genommen. Die chinesischen Behörden hätten dem Verkauf nun zugestimmt, teilte das Unternehmen am Dienstag im finnischen Espoo mit. Den Abschluss des Verkaufs erwartet Nokia nun weiter in diesem April.

Zuletzt hatte sich dieser verzögert, nachdem er ursprünglich für das erste Quartal angepeilt worden war. Als Grund hatten die beiden Konzerne noch ausstehende Freigaben asiatischer Wettbewerbsbehörden genannt.

Bloomberg-Informationen zufolge lag das vor allem an Bedenken Chinas. Rivalen wie Samsung und Huawei hätten sich besorgt gezeigt, dass die Übernahme Patentlizenzen verteuern könnte.

Microsoft zahlt bei der Anfang September angekündigten Übernahme rund 3,8 Milliarden Euro für Nokias Gerätesparte und weitere 1,6 Milliarden Euro für Patentlizenzen auf zehn Jahre. Der Konzern hofft, mit dem Angebot von Software und Geräten aus einer Hand seine Position im Geschäft mit Smartphones und Tablets zu verbessern.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden