Di, 21. November 2017

Wildtier biss Hund

04.04.2014 17:00

Forstamt: „Wir werden den Biber beobachten“

Biber gegen Hund auf der Wiener Donauinsel: Die Biss-Attacke auf den American-Staffordshire-Terrier "Bronco" (Bild) sorgt für Aufregung. Doch so richtig böse will dem Nager niemand sein. Dennoch ist im Hinblick auf die angehende Badesaison Vorsicht geboten - denn die Wildtiere verteidigen ihr Revier rigoros. "Wir werden den Biber beobachten", meldete sich das Forstamt nun zu Wort.

"Ich bin dem Biber ja überhaupt nicht böse", so Frauerl Julia Bürger, "aber die Menschen müssen einfach informiert werden, dass sie aufpassen sollen", fordert die Wienerin. Wie berichtet, wurde ihr Bronco auf der Wiener Donauinsel von dem Nager schwer verletzt.

Nach einer lapidaren Entschuldigung schaltet sich das Forstamt nun doch aktiv ein: "Wir werden mithilfe der Betroffenen den Biber aufspüren und ihn genau beobachten lassen", versichert Herbert Weidinger, Vizedirektor des Forstamts. Was nichts an der Tatsache ändert, dass man um Biber lieber einen großen Bogen macht. Denn die Tiere verteidigen ihr Revier ziemlich aggressiv, wie Bronco am eigenen Leib verspürten musste.

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