Fr, 24. November 2017

Neue Hoffnung

03.04.2014 08:13

Schumacher zeigt „Anzeichen, die Mut machen“

Rund drei Monate nach dem schweren Skiunfall von Michael Schumacher gibt es gute Neuigkeiten bezüglich des Gesundheitszustandes des Formel-1-Rekordweltmeisters. Wie Schumachers Managerin Sabine Kehm erklärte, gebe es "Anzeichen, die Mut machen". Diese nähren wieder die Hoffnung auf eine vollständige Genesung des 45-Jährigen, der nun sogar vom Krankenhaus Grenoble in eine Rehabilitationsklinik verlegt werden könnte.

Demnach sind Familie, Ärzte und Freunde optimistisch, dass Schumacher aufwachen wird. Berichte, wonach der Rennfahrer nicht mehr in der Aufwachphase sei, sondern in einem Wachkoma liege, wies Kehm gegenüber bild.de zurück.

"Kein Mini-Krankenhaus in der Schweiz"
Auch Gerüchte, die von englischen Medien lanciert worden waren, dementierte Kehm. Zeitungen hatten berichtet, Ehefrau Corinna lasse auf dem Familienanwesen in der Schweiz für zwölf Millionen Franken ein Mini-Krankenhaus für ihren Gatten bauen. "Diese Gerüchte sind absolut haltlos", wird Schumachers Managerin zitiert. Es werde zwar tatsächlich gebaut. Allerdings soll es sich um ein Haus handeln, in welches Schumachers Vater Rolf einziehen soll.

In ihrem bis dato letzten offiziellen Statement hatte Kehm am 12. März geschrieben: "Es gibt immer wieder kleine Anzeichen, die uns Mut machen. Aber wir wissen auch, dass wir geduldig sein müssen."

Seit seinem Skiunfall in Meribel am 29. Dezember liegt Schumacher, der sich ein schweres Schädel-Hirn-Trauma zuzog, im künstlichen Koma. Ende Jänner hatten die Ärzte die Aufwachphase eingeleitet.

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