Di, 17. Oktober 2017

"Nicht stichhaltig"

20.03.2014 15:33

Protest gegen Ricciardo-Disqualifikation eingelegt

Das Formel-1-Weltmeister-Team Red Bull hat offiziell Protest gegen die Disqualifikation von Daniel Ricciardo beim Saisonauftakt in Australien eingelegt. Eine Sprecherin des österreichisch-englischen Rennstalls bestätigte am Donnerstag, dass alle notwendigen Aufzeichnungen und Unterlagen fristgerecht bei der FIA abgegeben worden seien.

Der Australier Ricciardo hatte seinen Heim-Grand-Prix in Melbourne ursprünglich auf Rang zwei beendet, wurde nach dem Rennen aber disqualifiziert, weil in Spitzenzeiten mehr als die zulässigen 100 Kilogramm Benzin pro Stunde in den Motor geflossen sein sollen.

Red Bull hat während des WM-Laufes darüber Bescheid erhalten, diese Messungen aber als nicht stichhaltig bewertet und sich auf seine eigenen Daten verlassen. Die FIA muss nun über die Berufung entscheiden. Möglicherweise passiert dies noch an diesem Wochenende. Am 30. März findet in Malaysia das zweite Saisonrennen statt.

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