Fr, 20. Oktober 2017

Nach Verfolgungsjagd

27.02.2014 12:45

Mann wegen Verdacht auf Zuhälterei festgenommen

Jener 52-jähriger Bulgare, der vor einer Woche auf der Südautobahn in der Oststeiermark mit einem veruntreuten Wagen vor der Polizei geflüchtet war und dabei einen Unfall auslöste, steht im Verdacht der Zuhälterei. Der Mann, der bei dem Crash schwer verletzt worden war, wurde kurz nach der Entlassung aus dem Spital festgenommen. Eine Bekannte des Mannes, der das Auto gehört, sagte der Polizei, dass er seit Jahren auch Menschenhandel betreibe.

Der Verdächtige war - wie berichtet - am 20. Februar einer Streife auf einem Autobahnparkplatz im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld aufgefallen. Am Kennzeichen erkannten die Polizisten, dass die Besitzerin den Wagen als veruntreut gemeldet hatte. Während der Beifahrer des Mannes festgenommen werden konnte, raste der 52-Jährige in Richtung Graz davon und baute einen schweren Unfall. Er musste ins LKH Graz gebracht werden.

Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Unfalllenker möglicherweise seit Jahren als Zuhälter tätig ist. Jedenfalls behauptet das seine 29-jährige Bekannte. Der Bulgare wurde in die Justizanstalt Graz-Jakomini gebracht.

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