Di, 21. November 2017

„Das klingt super“

19.02.2014 18:42

Smutna/Stadlober im Klassik-Teamsprint Neunte

Katerina Smutna und Teresa Stadlober haben am Mittwoch mit Platz neun im Klassik-Teamsprint für das mit Abstand beste Olympia-Ergebnis der österreichischen Langläuferinnen in Krasnaja Poljana gesorgt. Nach überstandenem Vorlauf waren sie im Finale aber erwartungsgemäß chancenlos und wurden 45,11 Sekunden hinter den norwegischen Siegerinnen Marit Björgen und Ingvild Flugstad Östberg Vorletzte.

Die routinierte Smutna und die erst 21-jährige Stadlober (Bild) hatten im Finale gegen die Topnationen keine Chance, waren mit dem erhofften Top-Ten-Ergebnis aber zufrieden.

"Olympia-Neunte, das klingt super. Das Ziel war das Finale und das haben wir geschafft, das passt", freute sich die mehrfache Nachwuchs-WM-Medaillengewinnerin Stadlober nach ihrem ersten gemeinsamen Rennen mit Smutna.

Bei den Herren schieden Harald Wurm/Max Hauke dagegen bereits im Vorlauf aus. Der Olympiasieg ging an die Finnen Iivo Niskanen/Sami Jauhojärvi.

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