Fr, 17. November 2017

Zustand stabil

16.02.2014 10:26

Ski-Crosserin Komissarowa nach München ausgeflogen

Der Zustand der am Samstag bei den Olympischen Winterspielen schwer gestürzten und am Rücken verletzten Ski-Crosserin Maria Komissarowa ist am Sonntag nach der Operation vorerst weiterhin ernst, aber stabil gewesen. Sie wurde zu weiteren Untersuchungen in einem Spezialflugzeug in eine Klinik nach München geflogen.

Die 23-Jährige hatte sich bei einem Sturz im Training in Krasnaja Poljana den zwölften Brustwirbel gebrochen, sie war sechseinhalb Stunden operiert worden. Und Sonntag Abend wurde sie in eine Klinik nach Deutschland geflogen.

Russlands Präsident Putin stattete der Patientin am Samstag einen Besuch ab, wünschte ihr eine schnelle Genesung und rief danach mit Komissarowas Zustimmung ihren Vater an. Der soll sich darauf aus St. Petersburg auf den Weg zu seiner Tochter gemacht haben.

Alleine fahrend zu Sturz gekommen
"Sie ist auf die sogenannten Wellen gefallen", schilderte Teamleiterin Jelena Worona den Unfall. Offenbar habe sich die Sportlerin im oberen Teil der 1.200 Meter langen Olympia-Strecke auf die schwierigeren Elemente vorbereitet und sei alleine fahrend zu Sturz gekommen.

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