Sa, 16. Dezember 2017

Finanzspritze

14.02.2014 09:23

Fitness-Start-up holt sich Viertelmilliarde Dollar

Auf der Welle des Trends zu Fitness-Armbändern und Funk-Lautsprechern holt sich das Start-up Jawbone laut Medienberichten 250 Millionen Dollar frisches Geld von Investoren. Die Firma werde dabei insgesamt mit 3,3 Milliarden Dollar bewertet, schrieb das Technologieblog "Recode" am Donnerstag.

Die "Financial Times" und das Blog "TechCrunch" nannten ähnliche Zahlen. Führender Geldgeber sei der Risikoinvestor Rizvi Traverse, der bereits unter anderem bei Twitter und Facebook an Bord war.

Jawbone hat populäre Produkte wie das Fitness-Armband Up und den drahtlosen Lautsprecher Jambox im Angebot. Vor allem die Sport-Accessoires sind derzeit ein heißer Trend. Immer mehr Anbieter gehen mit eigenen Armbändern auf den Markt, die Pioniere Fitbit und Jawbone bekommen Konkurrenz von Elektronik-Giganten wie Sony und LG. Spekuliert wird auch über eine iWatch von Apple mit Fitness-Funktionen.

Jawbone nahm bereits 350 Millionen Dollar an Investorengeldern und Schulden ein. Die Bewertung sei zuletzt Mitte 2011 bei 1,5 Milliarden Dollar gelegen, berichtete "Recode".

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden