Mo, 20. November 2017

Nach Fehlgeburt

11.02.2014 16:02

Sabia: „Der Verlust hat uns zusammengeschweißt“

Monatelang zogen sich Fußballer Rafael van der Vaart und Sabia Boulahrouz nach der Fehlgeburt ihres ersten gemeinsamen Kindes aus der Öffentlichkeit zurück. Jetzt spricht Sabia erstmals über den traumatischen Verlust. Sie und Rafael würden nach wie vor unter der Fehlgeburt leiden, doch "es hat uns auch zusammengeschweißt".

Das Paar erwartete ein kleines Mädchen und Boulahrouz war bereits im fünften Monat schwanger, als sie das Kind aufgrund eines Risses in der Fruchtblase verlor. Die beiden zogen sich danach aus der Öffentlichkeit zurück, doch jetzt äußert sich die 35-Jährige erstmals zu dem Schicksalsschlag.

Im Interview mit dem "Neuen Blatt" sagt sie: "Nichts im Leben läuft, wie man es geplant hat. Das mussten Rafael und ich auch gerade schmerzhaft erleben. Aber der Verlust hat uns noch enger zusammengeschweißt."

Schon einmal verlor Sabia ein Kind
Boulahrouz musste schon einmal einen ähnlichen Schicksalsschlag verkraften: Während ihrer Beziehung zu Fußballer Khalid Boulahrouz verstarb ihre drei Monate zu früh geborene Tochter einen Tag nach der Geburt. Aus der Beziehung stammen auch die zwei Kinder Daamin und Amaya, die ihr während der schlimmen Zeit zusammen mit ihrem Freund Rafael van der Vaart zur Seite standen und sie unterstützten.

"Für sie habe ich immer weitergemacht. Die zwei um mich zu haben, hat mir sehr geholfen", erklärt die ehemals beste Freundin von Rafaels Ex-Frau Sylvie. Außerdem hofft sie, bald wieder schwanger zu werden, und glaubt fest an ihr Babyglück mit dem Profifußballer.

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