Fr, 24. November 2017

Ersetzt Sprenger

11.02.2014 13:35

Julia Cencig wird „Soko Kitzbühel“-Kommissarin

Die ORF-Krimiserie "Soko Kitzbühel" geht mit einer neuen Kommissarin in die 14. Staffel: Julia Cencig spielt mit Beginn der Dreharbeiten im Mai die Ermittlerin Nina Pokorny und ersetzt damit die scheidende Kristina Sprenger.

Als Kollegen stehen ihr in zunächst 13 Folgen wie bisher Ferry Öllinger, Jakob Seeböck, Heinz Marecek und Andrea L'Arronge zur Seite.

Die "Neue" in Kitzbühel ist in der Serie allerdings keine Anfängerin, sondern bringt viel Erfahrung aus ihrem früheren Job in Wien und auch "ein Geheimnis" mit nach Tirol, wie Cencig in einer ORF-Aussendung verrät.

Sie selbst habe die Serie bisher nicht nur gerne als Zuseherin verfolgt, sondern stand dafür sogar schon einmal vor der Kamera - allerdings spielte sie 2007 eine Verdächtige.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden