Do, 23. November 2017

Missliche Lage

23.01.2014 08:54

Bub steckt mit Kopf in Geländer fest - befreit

In einer misslichen Lage ist ein knapp zweijähriger Bub am Mittwochabend in einer Wohnung im Wiener Bezirk Landstraße gesteckt. Das Kind hatte seinen Kopf durch zwei Streben eines Treppengeländers geschoben, konnte dann jedoch weder vor noch zurück und hing fest. Als auch alle Bemühungen der Mutter, ihren Sohn zu befreien, scheiterten, musste schließlich die Wiener Berufsfeuerwehr mit einem Bolzenschneider anrücken.

Das Missgeschick geschah gegen 18 Uhr in einer Wohnung im dritten Stock eines Mehrparteienhauses. In seinem kindlichen Übermut steckte der knapp zwei Jahre alte Bub seinen Kopf zwischen zwei Geländerstäben hindurch, konnte ihn danach aber nicht mehr zurückziehen. Die Mutter des Kleinkindes wurde auf das Geschehen aufmerksam - doch jeglicher Versuch, ihren Sohn aus der Zwangslage zu befreien, scheiterte. Der Frau blieb zu guter Letzt nur der Anruf bei der Feuerwehr.

Wenige Minuten später trafen bereits die Helfer ein und machten sich ein erstes Bild. Um den kleinen Buben nicht noch weiter zu verängstigen, entschieden sich die Einsatzkräfte, auf motorbetriebenes Werkzeug zu verzichten und griffen bei der Befreiungsaktion auf einen Bolzenschneider zurück.

Mit diesem entfernten die Männer eine der Streben - Augenblicke später war der tapfere Bub auch schon befreit. Er blieb bei dem Vorfall unverletzt. Den letzten Schreck konnte laut Feuerwehr dann die Besichtigung des Feuerwehrautos vertreiben.

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