Di, 21. November 2017

Gleich ausprobieren

20.01.2014 10:59

Google zeigt jetzt, welche Musik wann im Trend war

Der Internetriese Google hat eine interaktive Website erstellt, die nichts Geringeres als die umfassende Übersicht über alle Musiktrends der vergangenen Jahrzehnte verspricht. Auf Basis der Uploads in den hauseigenen Musikdienst Google Music hat die Suchmaschine errechnet, welche Musikgenres in welchen Jahrzehnten besonders populär waren und wie sie sich bis in die Gegenwart entwickelt haben.

Die interaktive Grafik zeigt etwa den rasanten Abstieg des Jazz zu Beginn der Sechziger und den Aufstieg von Rock und Pop nach dem Niedergang des Jazz. Ein Klick auf eine Musikrichtung bringt noch mehr interessante Informationen zutage, selbst innerhalb der Subgenres kennt der Google-Dienst zusätzliche Details.

Fundgrube für neue Bands und Musikrichtungen
So kommt es, dass der Dienst gerade für Musik-Enthusiasten eine nicht versiegende Fundgrube interessanter Fakten darstellt. Klickt man auf ein Genre, erhält man die beliebtesten Subgenres. Und innerhalb dieser Subgenres listet Googles Musikzeitlinie sogar die bedeutendsten Vertreter und deren beliebteste Alben chronologisch auf.

Wer mag, kann die musikalischen Meilensteine über Google Music dann auch gleich anhören – und sich so vielleicht die eine oder andere Anregung holen, welche Interpreten oder Musikrichtungen man in Zukunft genauer erforschen möchte.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden